TV Waddens 1 : TV Neustadt 1

26.07.24 19:45

TV Waddens 1 : AT Rodenkirchen 1

Nach Verlegung konnten beide Mannschaften vollständig antreten und es deutete sich schnell ein spannendes Spiel an. Waddens legte gut los und konnte viel Raum gewinnen, da die Hintermannschaft hervorragend schockte. Dadurch viel auch zur Mitte der ersten Halbzeit das erste Tor. Nach dem Pausentee ging es mit dem selben Ball weiter. Rodenkirchen konnte dann auch mit guten Wurfbällen Raum gut machen und kam vor das Tor. Dann viel auch der Ausgleich durch Rodenkirchen, danach wurde das Spiel ruhiger und Waddens konnte nochmal nach vorne kommen. Darauf leisten sich die Waddenser allerdings einen kleinen Fehler, sodass Rodenkirchen weit ins Tor warf. Der 3. Schockball konnte dann nicht mehr raus geschockt werden. Danach war das Spiel entschieden.

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TV Waddens 1 : Altenhuntorfer SV 3

Nach der gewonnenen Seitenwahl begannen die Altenhuntorfer mit leichtem Wind von schräg hinten. Die Waddenser konnten wegen Verletzungen, Krankheit und Veranstaltungen nur 6 Leute aufbringen, ein seltenes Bild in dieser Saison. Die 7 Moorriemer starten gut und nutzten mit dem Wind ganz schnell einen Überraschungsmoment und erzielten das erste Tor. Der Waddenser Hauptfang kam 50 cm zu spät. Danach war die Partie bis zur Halbzeit ausgeglichen. Nach dem Pausentee begannen die Gäste mit ihrem Ball die Hausherren kamen damit gut klar allerdings musste Kurz nach Wiederanpfiff ein gewisses Mehrgewicht einberechnet werden. Der Ball war übers Seitenaus im Graben gelandet. Altenhuntorf drückte die Waddenser noch einmal in den Torraum und konnte noch ein Tor erzielen.
Danach drehte aber auch der TV nochmal auf und konnte mit guten Wurfbällen zum Tor der Gegner gelangen und ein Tor erzielen. Danach ein kurzer Schreckmoment. Nach einem gefangen Wurfball sah man beim Fänger ein verzogenes Gesicht, dieser Schaute auf seinem Finger und kommentierte „der ist ab“. Ab war er zum Glück nicht aber ziemlich zur Seite gestaucht. Der Betroffene schockte noch mit links einen kurzen Ball und holte sich nach einer Sportzigarette ein Kühlpad. Das Spiel ging ohne ihn weiter. Danach drängte Waddens auf den Ausgleich nach drei Abläufen waren sie kurz vorm Tor. Ansage Schiri: noch eine Minute. Von den heimischen Fan‘s ertönte ein Kommentar: „Nachspielzeit 10 min“. Waddens schaffe es in dieser Zeit nicht mehr den Anschluss zu bekommen. Danke an den ASV für das besonders spannende Spiel und schnelle Genesung für den „defekten“ Finger.

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TV Waddens 1 : Altenhuntorfer SV 2

Das Spiel begann im leichten Regen auf sehr feuchten Verhältnissen.
Die Altenhuntorfer gewannen die Seitenwahl und traten mit 6 Leuten gegen 8 Waddenser an. Es zeichnete sich schnell ein schwieriges Spiel ab, da der Ball durch den nassen Boden sehr rutschig wurde. Dennoch wurden die meisten Bälle gut gefangen. Waddens konnte mit einem konstant etwas besseren Wurfschnitt immer etwas vorrücken. Der ASV schockte aber sehr gut und so viel das erste Tor spät. Nach dem Pausentee klarte der Himmel auf und es wurde sehr sonnig. Leider kein Vorteil für die Waddenser, die mit der Sonne im Rücken spielten, da der Ball durch die Nässe zumeist flach zu fangen war. Waddens konnte noch ein weiteres Tor erzielen. Es war ein sehr faires Spiel, welches von ca 30 Zuschauern begleitet wurde.

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TV Waddens 1 : KBV Grünenkamp 2

Die Partie startete mit leichtem südlichen Wind. Waddens gewann die Seitenwahl und entschied sich erst mit dem Wind zu werfen. Der bessere Start gelang eigentlich den Gästen aus Grünenkamp, da Waddens sich erst sortieren musste. Dennoch gelang es der Heimmannschaft sich schnell zum gegnerischen Torraum vorzuarbeiten. Hier zeigten sich die Gäste aber kämpferisch, das erste Tor viel spät. Waddens arbeitete sich dennoch weiter vor und machte ein weiteres Tor. Dann allerdings leistete sich der Hauptfänger vom TV eine Kerze als Wurfball, danach ein raunen im Deichstadion. Hier konnte sich Waddens aber mit einer guten Mannschaftsleistung wieder vom eigenen Tor wegbewegen und noch den Halbzeitstand von 3:0 erzielen. Nach dem Pausentee sahen die gut 25 Zuschauer eine ausgeglichene Partie, die Grünenkamper konnten mit einer guten Mannschaftsleistung und Fehlern der Waddenser noch einen Anschlusstreffer erzielen. Spieler des Tages: Nico Micheel, dieser hatte einen Schockball der Gegner zu fassen bekommen konnte ihn nach 3 maligem aus der Luft greifen aber dann doch nicht dingfest machen.

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TV Waddens 1 : Mentzhauser TV 2

Das Spitzenspiel der Bezirksliga zwischen Waddens und Mentzhausen hatte alles, was das Herz begehrt – inklusive einer kräftigen Brise, die mehr Einfluss auf das Spielgeschehen hatte als so mancher Spieler. Die tapferen Gäste aus Mentzhausen erschienen mit nur acht Spielern, verloren die Seitenwahl und fanden sich sofort im Gegenwind wieder. Waddens hingegen startete zunächst holprig, ließ die ersten Wurfbälle durch die Finger gleiten, aber dann kam der magische Moment: Mit dem vierten Wurfball zauberte Sören Riesebieter ein direktes Tor in den Mentzhauser Kasten. Die Überraschung stand den Gästen ins Gesicht geschrieben.

Nach diesem Paukenschlag nahm das Spiel an Fahrt auf, und Waddens setzte den Wind strategisch ein, um unaufhaltsam auf das gegnerische Tor zu drängen. Sören Riesebieter, der Mann des Spiels, wiederholte seinen Kunstwurf im zweiten Durchgang – direkt ins Netz. Die verzweifelten Mentzhauser versuchten, mit hohen Schockbällen die Zeit herunterzuspielen, doch der Wind war gnadenlos und ließ keine nennenswerte Distanz zu. Waddens dominierte das Spielgeschehen und ging mit sieben Treffern in die Halbzeitpause.

Zeit für den Pausentee! Die Fans, rund 40 an der Zahl, genossen die aufgeladene Atmosphäre und spekulierten, wie die zweite Hälfte verlaufen würde. Würde Mentzhausen das Ruder noch herumreißen können?

In der zweiten Halbzeit wechselte Waddens dreimal durch, doch der Wind wurde zum entscheidenden Faktor. Der nun noch stärkere Rückenwind verwandelte die Wurfbälle der Mentzhauser in gefährliche Geschosse. Die Waddenser Hintermannschaft hatte alle Hände voll zu tun, da die Bälle unberechenbar weit flogen und teilweise im Tor landeten, ohne dass jemand sie aufhalten konnte. Sechs Tore erzielte Mentzhausen in einem beeindruckenden Comeback.

Ein besonderer Moment gehörte Sascha, der einen angeschnittenen Schockball an die Seitenauslinie setzte, der dann auch noch zurück ins Feld rollte und gute 25 Meter Raumgewinn brachte. Die Partie wurde von den enthusiastischen Fans bis zum Schluss mit Spannung verfolgt und endete in einer geselligen Runde Schleuder-Flunkyball.

Am Ende stand fest: Sören Riesebieter war der unangefochtene Spieler des Tages, und das Spiel wird als ein denkwürdiges Windduell in die Annalen der Bezirksliga eingehen.

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